Ja – sofern die eingesetzte KI-Übersetzungslösung die Anforderungen der DSGVO erfüllt.
Nicht die künstliche Intelligenz selbst ist entscheidend, sondern wie Unternehmensdaten gespeichert, verarbeitet und geschützt werden. Gerade bei vertraulichen Inhalten sollten Unternehmen auf eine transparente Datenschutzstrategie und eine sichere Infrastruktur achten.
Worauf Unternehmen achten sollten:
- Kein KI-Training mit Kundendaten: Unternehmensdaten sollten nicht ohne Zustimmung zum Training öffentlicher oder externer KI-Modelle verwendet werden.
- Serverstandort innerhalb der EU: Die Verarbeitung sollte idealerweise in europäischen Rechenzentren oder unter nachweislich DSGVO-konformen Rahmenbedingungen erfolgen.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): Der Anbieter sollte einen rechtskonformen Vertrag zur Auftragsverarbeitung bereitstellen.
- Hohe Sicherheitsstandards: Verschlüsselte Datenübertragung sowie ein Rollen- und Berechtigungskonzept tragen dazu bei, vertrauliche Unternehmensdaten wirksam zu schützen.
Weiterführender Fachbeitrag
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